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Presseberichte

14.02.2020

Saisonende für Meinisberg

EHC Rheinfelden – EHC Meinisberg  7:4  (2:1, 3:1, 2:2)
Kunsteisbahn, Rheinfelden – 117 Zuschauer – SR Herrmann und Megert.
Tore: 4. Schöni 1:0, 11. M. Steiner (Scheurer) 1:1, 20. Spreyermann (Müller) 2:1, 24. Müller 3:1, 31. Isch (J. Wälti, M. Steiner) 3:2, 34. Asal (Guantario, Spreyermann) 4:2, 40. Steiner (Spreyermann) 5:2, 42. Schöni (Flückiger) 6:2, 49. F. Steiner (N. Wälti, Junker) 6:3, 55. Fischer (Scheurer) 6:4, 58. Gass (Flückiger, ins leere Tor) 7:4.
Strafen: 8-mal 2 Min. gegen Rheinfelden, 6-mal 2 Min. + 1-mal 5 Min. + Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Meinisberg
Rheinfelden: Schaffner; Asal, Lenz; Spreyermann, Guantario, Steiner; Henner, Lenz; Burkhalter, Müller, Schöni; Moren, Lenz; Flückiger, Borer, Gass; Golman, Meier; Keller, Müller.
Meinisberg: Dick; Junker, Corbetti; N. Wälti, F. Steiner, Strammiello; Altorfer, Lüthi; J. Wälti, M. Steiner, Isch; Scheurer, Müller; Christen, Fischer, Marti; Küffer.


Saisonende für Meinisberg

mrm. Der EHC Meinisberg hat die entscheidende fünfte ¼-Final-Partie gegen Rheinfelden mit 7:4 verloren und scheidet somit aus dem Play-Off-Rennen aus.

Es waren vor allem Spezialsituationen, welche diese Partie entschieden. So mussten die Seeländer zu Beginn des ersten wie auch zu Beginn des zweiten Drittels zwei ärgerliche Shorthander entgegen nehmen. Zwar konnten sie diesen Rückschlag im ersten Drittel wegstecken respektive den Spielstand zwischenzeitlich durch Michael Steiner ausgleichen, jedoch im zweiten Drittel war es der Beginn einer grossen Hypothek. Denn die Hausherren konnten nach Spielhälfte noch zwei weitere Treffer, diesmal in Überzahl agierend, realisieren.

Obschon die Meinisberger in der 42. Minute gar das 6:2 hinnehmen mussten, zeigten sie weiterhin viel Moral und gaben sich nicht auf. So konnten in der Folge Fabian Steiner und Dario Fischer den Spielstand auf 6:4 verkürzen. Es wäre gar noch mehr drin gelegen, wäre Fabian Steiner kurz nach dem 6:4 nicht am Pfosten des Rheinfeldners Gehäuse gescheitert. So aber setzte Coach Junker in der 58. Minute alles auf eine Karte, ersetzte seinen Torhüter durch einen sechsten Feldspieler und versuchte mittels Brechstange noch das Unmögliche möglich zu machen. Leider ging der Plan nicht auf. Im Gegenteil, die Hausherren erzielten den siebten Treffer ins verwaiste Meinisberger Gehäuse.

Admin - 11:46:10 @